Swafnir

Swafnir, der Wal

  • Aspekte:
    Erfindungen, schöpferischer Neubeginn
  • Heiliges Tier:
    Wal
  • Verbreitung:
    wird fast ausschließlich von Thorwalern verehrt
  • Abstammung:
    Rondra und Efferd

Sein heiliges Tier ist der Wal und das ist auch seine einzige bekannte Erscheinungsform. Swafnirs Feindin ist die Hranga, Mutter aller Seeungeheuer. Ihm wird zuweilen die Liebe zur schönen Firunstochter Ifirn nachgesagt.

Ursprung Vor tausenden von Jahren flohen die Thorwaler aus ihrer alten Heimat nach Aventurien. Auf der Überfahrt nach Aventurien weckten sie den Zorn der Götter und Efferd und Rondra schickten ihnen einen Sturm. Viele Schiffe gingen unter bis sich der Zorn gelegt hatte und die Götter sahen voll Mitleid herunter auf die Überlebenden. So schickten Rondra und Efferd ihren Sohn Swafnir, auf das er den Überlebenden eine sichere Fahrt bescheren sollte. Und so rette Swafnir die Thorwaler und brachte sie sicher nach Aventurien.

Besonderheiten Swafnir ist im Silem-Horas-Edikt als Halbgott geführt. Er ist der Sohn von Rondra und Efferd. Das Edikt galt in Thorwal jedoch erst, nachdem die Mittelreicher Teile Thorwals erobert hatten. Mittlerweile haben sich die Thorwaler von diesem Edikt losgesagt. Für sie ist Swafnir nicht der kleine Sohn der mittelreichischen Götter, sondern ihr Gott. Rondra und Efferd spielen dagegen in Thorwal kaum keine Rolle. Rondra ist der personifizierte Sturm und Efferd das personifizierte Meer. Als solche werden sie (wie Firun, der als Eis, Frost und Winter gilt) zwar respektiert, aber nicht angebetet.

 
swafnir.txt · Zuletzt geändert: 27.03.2011 00:01 von felandrion
 
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